Unsere Geschichte

 

Eine tiefe Freundschaft und ein geteiltes Interesse für Yoga, Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und gesundes Essen sind Grundlagen unserer Yoga Urlaube.

Unsere Geschichte

Wo alles begann

Das sind wir. Lia und Solveig in Slowenien. Seit wir uns 2012 in Dalarna (Schweden) getroffen haben, wurde Lia Yogalehrerin und Solveig entwickelte eine tiefe Begeisterung für nachhaltige, gesunde Ernährung und Fermentierung.  In einem Wohnmobil sind wir durch Europa gereist und haben unzählige Male Musik unter dem Sternenhimmel gespielt. Als Lia Solveig fragte, ob sie sich am Yoga-Urlaubs-Projekt beteiligen wolle, war die Antwort einfach. Es wurde eine wundervolle Erfahrung für uns und die Gäste. Seit 2017 haben wir regelmäßig Yoga Urlaube in Slowenien und Schweden organisiert. Hoffentlich hält die Tradition noch viele Jahre an.

Yogalehererin

Maria Billinger

Sie ist in Oberösterreich geboren und aufgewachsen, hat in Graz studiert und war dann fast zehn Jahre lang in Norwegen, Schweden, Portugal und Slowenien, bis es sie 2019 wieder nach Graz verschlagen hat. Seit 2014 ist sie Kundalini Yogalehrerin und seit 2018 unterrichtet sie auch Yin Yoga. Nach ihrer Kundalini Yoga Ausbildung lebte sie ein halbes Jahr im Ashram ihres Lehrers Shiv Charan Singh in Portugal und konnte dort noch tiefer in die Tradition des Kundalini Yogas eintauchen.

Sie unterrichtet Yoga in Österreich, Schweden und Slowenien. Ihr ist es im Yoga (aber auch im Leben) wichtig, dass es nicht um das Erbringen von Leistungen geht, sondern darum, sich selber (und der Welt) Gutes zu tun. Sie glaubt daran, dass Veränderungen im Kleinen auch das große Bild beeinflussen, da alles zusammenhängt. Zu ihren Interessen gehören neben dem Yoga Musik, Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und Bewegung in der Natur. Alle diese Interessen finden sich auch in unserem Programm während der Yoga Urlaube wieder.

Ihre Familie und die österreichischen Freunde nennen sie Maria, für ihre schwedischen Freunde ist sie Lia. You choose!

Fermentierungs-expertin

Solveig Södahl

Seit Solveig der Einfluss von Nahrungsmitteln auf unseren Körper, auf den Planeten und auf andere Menschen klar wurde, wollte sie lernen, ihr eigenes Essen auf nachhaltige Weise anzubauen. Seit diesem ersten ideologischen Funken hat sie in einem Abfallrestaurant gearbeitet, ist eine Enthusiastin und Lehrerin für fermentierte Lebensmittel geworden und genießt es immer noch, Gemüse selbst anzubauen.  Für sie besteht der erste Schritt des Kochens darin, sich umzusehen, welche Nahrungsquellen ohne übermäßige Umweltbelastung verfügbar sind. Das können sowohl wilde Brennesseln, lokal angebaute Bohnen oder weggeworfenes Gemüse aus dem Supermarkt sein… 

Yoga hilft ihr, mit dem in Kontakt zu treten, was sie für wahr hält. Die Kombination aus gesunder Ernährung, Natur und Yoga gibt Solveig Zufriedenheit und Befriedigung.